Jonathan Gabriel Manson

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Beruf:

 

Vorgeschichte:

Jonathan Gabriel Manson

28.11.340 (36)

Braun

Braun, Dreitagebart

Ernst, eigenbrötlerisch

Hexenjäger

 

Manson ist ein einzelgängerischer und talentierter Hexenjäger. Nach der Ermordung seiner Mutter durch den Wasserhexer Macek wollte er nur eins: Rache.

Daher trat er der Gilde mit 17 Jahren bei. Als Schüler eines der größten Jäger - Dwayne Sattler - stieg er schnell zur Elite auf, legte Macek und wurde seither nur mit den schwierigesten Fällen betraut. Das Dreigestirn ist seit Jahren sein Jagdauftrag, wobei er zunächst nur Beschattungen durchführt, bis sich das Klima in der Gilde radikal verändert ...

Mansons ständige Begleiter sind Waffen, Waffen und nochmals Waffen.

Die Kleidung der Jäger bietet zahlreiche Möglichkeiten Handfeuerwaffen und Messer (versteckt) bei sich zu tragen.

Da man Hexen nur durch Enthauptung oder vollständiges Verbrennen töten kann, sind die Klingen scharf und zum Teil grobschlächtig.

In der Anfangszeit der Gilde galten besonders Gleven als Waffe erster Wahl. Im modernen Cataracta werden allerings nur noch Schusswaffen, Messer zur Nahkampfverteidigung und Brandsätze genutzt. Nur selten wird ein Hexenkörper für Forschungszwecke erhalten.

Die Jäger werden trotzdem in allen gängigen Kampftechniken ausgebildet.

Manson (Hexenjäger)


Anmerkung der Autorin: Manson begleitet mich mindestens seit 2007 (ich habe das Originaldokument leider nicht mehr gefunden). Wie auch in "Cataractas Kinder" ist er immer Teil des gegnerischen Teams, aber tief in seinem Inneren unterscheidet er sehr genau, wer tatsächlich sein Feind ist. Er befasst sich gern mit Historischem - zum Teil gehört es auch zu seinem Job. Die Jagd ist sein Antrieb und im Grunde kann er sich kein anderes Leben vorstellen.

Die erste Geschichte, in der er aufgetaucht war, war ein Vampir-Roman und er dementsprechend ein Vampirjäger. Die Geschichte hat im ersten Anlauf nie ein Ende gefunden, denn ich hatte mich mit der Idee, Werwölfe in das Ganze einzubauen, vollkommen verrannt. Erst Jahre später im Rahmen des NaNoWriMo habe ich den Grundgedanken der Idee wieder aufgerollt, war aber ganz anders an die Sache herangegangen. Aber was war geblieben? Richtig, Manson.

Da habe ich ihn sogar in eine Art Romanze reinmanövriert. Ich denke, das hat ihm auch ganz gut getan ...

Durch ihn habe ich einen Abschluss gefunden. Und er ist mir über die Jahre so ans Herz gewachsen und nie richtig aus dem Kopf gegangen, dass ich ihn für "Cataractas Kinder" wieder ausgegraben habe. Und ich bereue diese Entscheidung nicht eine Sekunde. Er ist ein bisschen wie der Beschützer der Idee - so absurd wie das klingen mag. Wie ein Talisman sorgt er dafür, dass die Geschichte ein gutes Ende finden wird.